Hier wurde im Rahmen der Verkehrserziehung die Jugendverkehrsschule, bestehend aus Praxis- u. Theorieteil,  durchgeführt. Der Schulhof der Neuen Schule wurde für den Praxisteil genutzt.

Mit Hilfe des Feuerwehrautos wurde der Tote Winkel erklärt.

Mit dem eigenen verkehrstüchtigen Fahrrad und Fahrradhelm ging es auf den Fahrradparcours. Geschwindigkeitsmessung und Reaktionstestgerät (hier nicht im Bild) ergänzten den interessanten Praxisteil.

Im theoretischen Teil wurden zuerst die Grundkenntnisse vermittelt (Verkehrszeichen, Verkehrssituationen, Erste Hilfe-Theorie, Sozialverhalten). Praxiserfahrene, ausgebildete Fachkräfte gaben Auskunft. Anschließend erfolgte die Leistungsprüfung mittels vorbereitetem schriftlichen Test, dessen Note wahlweise in die Unterrichtsfächer Sozialkunde, Technik, Ethik eingeht.

An diesem Tag überzeugte sich auch eine Delegation des Ministeriums für Bildung in Sachsen-Anhalt vom Erfolg dieser Jugendverkehrsschule, die eine sehr gute Vorbereitung auf den nächsten Schritt zur Qualifizierung im Straßenverkehr ist.

Die Schüler und Schülerinnen waren jedenfalls mit viel Eifer und wirklich guten Fragen dabei.

Wir bedanken uns für die gute Zusammenarbeit bei der Landesverkehrswacht Sachsen-Anhalt, der Verkehrswacht Oranienbaum, den unterstützenden Lehrkräften der Neuen Schule, sowie bei den Vertretern des Ministeriums für Bildung Sachsen-Anhalt für die Aufmerksamkeit für dieses wichtige Thema Verkehrserziehung.